Ein Konzept für Schulen in Duisburg und Umgebung

Klassenziel: KI

Nicht verbieten. Verstehen.

Die ganze Schule lernt gemeinsam, KI zu verstehen, statt sie nur zu benutzen. Schüler, Lehrkräfte und Eltern, jeweils in dem Format, das zu ihnen passt.

Ohne Schülerkonten Herstellerneutral Vor Ort in Duisburg und Umgebung
Schultafel mit der Kreide-Aufschrift: Klassenziel: KI. Nicht verbieten. Verstehen.
Das Tafelbild und die Bilder zu den Rollen haben wir mit KI erstellt. Mehr dazu auf unserer Seite zur KI-Transparenz.
4Säulen, eine gemeinsame Linie

KI ist im Schulalltag angekommen.

Viele Ihrer Schüler nutzen KI längst, für Hausaufgaben, Referate und jede Frage, die ihnen gerade einfällt. Was fehlt, ist selten die Bedienung. Es fehlt der Blick dafür, wann die Maschine danebenliegt.

Verbote halten das nicht auf. Verständnis schon.

Das Konzept

Die ganze Schule,
nicht nur eine Klasse.

Schüler

Die KI-AG

Beurteilen statt nur bedienen. Wann liegt die KI falsch? Was verändert sie in meinem künftigen Beruf? Wie erkenne ich Deepfakes, und wo landen meine Daten? Über mehrere Wochen bauen die Schüler eigene Projekte und stellen sie am Ende vor.

Lehrkräfte

Der Pädagogische Tag

KI im eigenen Unterricht. Aufgaben und Leistungsnachweise neu denken, KI-Texte einordnen und sicher mit AIS.chat arbeiten, dem kostenfreien KI-Werkzeug des Landes NRW für Lehrkräfte.

Eltern

Mitten im Thema

Ein Elternabend zur Frage „Was macht KI mit meinem Kind?“ und eine Vorführung, bei der die Kinder zeigen, was sie gebaut haben.

Schule

Eine gemeinsame Linie

Gemeinsam entwickeln wir eine KI-Leitlinie für Ihre Schule, die Kollegium, Schüler und Eltern mittragen. Angebunden an den Medienkompetenzrahmen NRW.

Nach Rolle

Was das für Sie bedeutet.

Zwei Erwachsene besprechen an einem Tisch im Schulbüro ein Konzept, im Hintergrund der Schulhof.

Für Schulleitungen

  • Wir bauen auf dem auf, was Ihre Schule schon entwickelt hat
  • Eine KI-Leitlinie, die Kollegium, Schüler und Eltern mittragen
  • Anschluss an den Medienkompetenzrahmen NRW
  • Kein Schülerkonto und keine Schülerdaten bei KI-Anbietern
  • Finanzierungswege, die wir mit Ihnen durchgehen: Fortbildungsbudget, Förderverein, Landesprogramme
  • Ein Ansprechpartner vor Ort, aus Duisburg
Kreide und Tafelschwamm auf der Ablage einer Schultafel, daneben ein Tablet mit einem einfachen Diagramm.

Für Lehrkräfte

  • Ein Pädagogischer Tag zu KI im eigenen Fach
  • Aufgaben und Leistungsnachweise so gestalten, dass KI sie nicht einfach erledigt
  • KI-Texte einordnen und sicher mit AIS.chat arbeiten
  • Die KI-AG bereiten wir vor und führen sie durch
Eltern sitzen am Abend in einem Klassenzimmer und schauen auf einen Bildschirm mit einem Schülerprojekt.

Für Eltern

  • Ein Elternabend zur Frage „Was macht KI mit meinem Kind?“
  • Eine Vorführung, bei der Ihr Kind zeigt, was es gebaut hat
  • Ihr Kind lernt, KI-Ergebnisse zu prüfen, statt ihnen blind zu glauben
Ein leeres Klassenzimmer, vorbereitet für eine AG, mit Laptops und Robotik-Bausätzen auf den Tischen.

Für Fördervereine

  • Eine KI-AG, die Ihr Förderverein veranstalten kann
  • Konzept, Material und Durchführung kommen von uns
  • Rahmen, Termine und Ablauf stimmen wir gemeinsam mit Ihnen und der Schulleitung ab
In drei Schritten

Klein anfangen,
dann gemeinsam planen.

Schritt 1

Kennenlernen und Bestandsaufnahme

Nach einem kurzen Kennenlernen schauen wir gemeinsam mit dem Kollegium, was Ihre Schule schon entwickelt hat und wo Unterstützung gebraucht wird.

  • Welche Erfahrungen gibt es schon mit KI?
  • Wer soll zuerst erreicht werden?
  • Welcher Finanzierungsweg passt?
Schritt 2

Pilot: Schnupper-AG

Vier Termine als Probelauf, nach Absprache. Beim letzten zeigen die Schüler ihren Eltern, was entstanden ist.

  • Eigene kleine Projekte statt Vortrag
  • Ohne Schülerkonten
  • Vorführung vor den Eltern zum Abschluss
Schritt 3

Begleitung über das Schuljahr

Gemeinsam legen wir fest, welche Säulen Ihre Schule wann umsetzt, und begleiten die Umsetzung.

  • Reihenfolge der Säulen
  • Termine im Schuljahr
  • Weg zur gemeinsamen KI-Leitlinie
Ehrlich gesagt

Aus Duisburg, für Schulen in Duisburg und Umgebung.

Mario Daumann, Daumann Consulting, Duisburg. Über 25 Jahre Erfahrung in Beratung und Projektmanagement, davon mehr als zwölf Jahre in Coaching und Schulungsprogrammen für Teams. Heute entwickle ich KI-Anwendungen für mittelständische Unternehmen der Region, also für genau die Arbeitswelt, in die Ihre Schüler später gehen. Die Pädagogik bleibt bei Ihnen: Wir arbeiten gemeinsam mit Ihrem Kollegium.

Zum Weitergeben

Den One-Pager gibt es als PDF, für Ihre Schulleitung, die Schulkonferenz oder den Förderverein.

One-Pager herunterladen (PDF)
Für Schulleitungen

Kurz beantwortet.

Brauchen die Schüler dafür eigene KI-Konten?
Nein. Das Format ist so gebaut, dass kein Schülerkonto nötig ist. Wir arbeiten mit Vorführungen, mit Übungen ohne Rechner und, wo Ihre Lehrkräfte es nutzen, mit AIS.chat, dem KI-Werkzeug des Landes NRW.
Was ist mit dem Datenschutz?
Weil die Schüler keine Konten anlegen, landen keine Schülerdaten bei KI-Anbietern. Die Regeln für den Einsatz im Unterricht stimmen wir vorab mit Ihrer Schule ab.
Was kostet das die Schule?
Das hängt vom Format ab. Im Kennenlerngespräch zeigen wir Ihnen, welche Wege es gibt, zum Beispiel das Fortbildungsbudget der Schule, den Förderverein oder Landesprogramme.
Für welche Schulformen ist das Angebot gedacht?
Für weiterführende Schulen und Berufskollegs. An Berufskollegs geht es stärker um die künftigen Berufe und die Arbeit in den Ausbildungsbetrieben.
Wie läuft die Schnupper-AG ab?
Vier Termine nach Absprache. Die Schüler bauen eigene kleine Projekte und zeigen beim letzten Termin ihren Eltern, was entstanden ist.
Passt das zum Lehrplan?
Die Inhalte knüpfen an den Medienkompetenzrahmen NRW an, vor allem an die Bereiche „Analysieren und Reflektieren“ und „Problemlösen und Modellieren“.
Warum ein Berater und kein Pädagoge?
Weil beides zusammengehört. Die pädagogische Erfahrung bringt Ihr Kollegium mit. Ich bringe über zwölf Jahre Coaching und Schulungsprogramme mit, dazu KI-Praxis aus eigenen Anwendungen und den Blick aus den Betrieben, in denen Ihre Schüler später arbeiten.

Wie könnte das an Ihrer
Schule aussehen?

Ein erstes Kennenlernen dauert etwa 30 Minuten und ist unverbindlich. Die eigentliche Bedarfsklärung machen wir danach gemeinsam mit Ihrem Kollegium.

Kostenlos. Unverbindlich. Ohne Verkaufsdruck.